Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Dieſe, nebſt zwei Hunden, einem Eichhornchen und einem Papagei, machten das Gefolge aus.

II.

Tiefes Sumpfland und rauhe Gebirge mußte die zaͤrtliche Julianeauf ihrem Wege nach Schloß Glenfern, durchreiſen. Nur die Hoffnung auf die neue Welt, welche ſich ihr jener furchtbaren Schranken aufſchließen wuͤrde, konnte ihre Lebensgeiſter aufrecht erhalten. Zum Gluͤcke entſann ſie ſich, die Herzogin habe geſagt, die Wege und die Gaſthoͤfe wären abſcheulich, und der Anblick des Landes und der Geſichter der niedern Staͤnde ſei ſchrecklich. Dies waͤren ja aber nur Nebenſachen, die nichts zu bedeuten haͤt⸗ ten. Es gaͤbe doch Bälle dort, Land⸗ und Waſſerpartien, Fiſcherſtechen und eine Menge anderer Luſtbarkeiten. Die Gewißheit, dieſe Feſtlichkeiten im Schloße Glenfern zu finden, ver⸗ ſußten ihr die Muͤheſeligkeiten des Weges.

Schon im achten Jahre ſeines Alters hatte Dong las ſeine gebirgige Heimath verlaſſen. Der Knabe gefiel einem reichen Verwandten ſei⸗ ner Mutter, der damals die Familie beſuchte. Dieſer verſprach ſeinen Aelternihn zum Erben einzuſetzen, wollten ſie erlauben, ihn mitnehmen