Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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die er liebte oder gedichtet hatke:; aber mit Bedauern, eine ſo hoffnungsloſe Liebe nicht naͤhren zu koͤnnen, verſagte ſie ihm zuweilen in wohlgemeinter Laune den Empfang, der wohl der Freundſchaft gehoͤrte, und plotzlich den Schmerz ihres Opfers beklagend, gab ſie ihm ihr gefahrliches Laͤcheln zuruͤck.

So ſtand Wilfrids Sache, als die Schre⸗ ckensſtimme des Krieges in der Gegend er⸗ ſcholl. Drei verſchiedne Banner wehten auf dem Geſtade des Tee. Die Leibeignen er blicken ſie mit ſchwarzen Ahnungen: ſchon

vor Zeiten vereinten ſie ſich, um ſich den

Einbruͤchen in Schottland zu wiberſetzen; jetzt verachten und mißtraun einander die Vaſallen und die Lords. Rirter Rokeby zieht aus ſei⸗ nem auf den Ufern der Greta gelegnen Schloß und vereint ſeine Krieger mit denen der tapfern nordiſchen Grafen, die ſich be⸗ waffnen fuͤe den Koͤnig Karl. Philipp Mor⸗ tham, durch Blutsfrgundſchaft ihm nahe ver⸗ wandt(ſeine Schwoſter war Rokebys Gattin geweſen, und lanage vor Ausbruch des Bur⸗ gerkriegs ins Grab geſunken), zog unter