Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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nung zugebracht hatte, ſich durch Geduld jener unan⸗ genehmen Wahl entziehen zu können, ſo unterwarf er ſich der Nothwendigkeit oder dem, was man als ſolche darſtellte, und nahm mit ſeiner Gemahlin, dem treuen Hereward und allen ſeinen Soldaten, welche, wie er, kampfesunfähig geworden waren, zur See den Rickweg nach Europa.

Eine leichte Galeere, welche ſie ſich mit großen Ko⸗ ſten verſchafften, führte ſie ohne Unfall nach Venedig; und aus dieſer ruhmreichen Stadt eilte er mit Hülfe des mäßigen Beuteantheils, welchen er unter den Er⸗ oberern Paläſtina's bekommen hatte, in ſein eignes Gebiet, das, glücklicher als die Laͤnder ſeiner meiſten Pilgergefährten, nicht von ſeinen Nachbarn während ſeiner Abweſenheit auf dem Kreuzzuge beraubt wor⸗ den war.

Das Gerücht, daß der Graf die Geſundheit und die nöthigen Kräfte verloren hätte, um noch fortwäh⸗ rend Unſerer Frauen von den gebrochenen Lanzen Ehre zu erweiſen, ſetzte ihn jedoch den Feindſeligkeiten von ein Paar ehrgeizigen oder eiferſüchtigen Nachbarn aus, welche aber durch den Widerſtand der muthigen Gräfin und des tapferen Hereward unterdrückt wur⸗ den. Vor Jahresfriſt bekam der Graf von Paris alle ſeine Kräfte wieder, und wurde wie ſonſt wieder der zuverläßige Beſchützer ſeiner Lehnsleute, und der Un⸗ terthan, worauf die Inhaber des Franzöſiſchen Thro⸗ nes ihr höchſtes Vertrauen ſetzten. Dieſer letzte Um⸗