1¹⁴ che ſtets die Spitze nach oben kehrt, man mag ſie auf die Erde werfen, wie man will.
Es würde ungerecht ſeyn, die Prinzeſſin der Ver⸗
theidigung zu berauben, welche ſie dem ſehr natürli⸗ chen Vorwurfe der Partheilichkeit entgegengeſtellt. Ich muß noch ein Mal die Vorwürfe widerlegen⸗ welche mir gewiſſe Leute machen, daß ich meine Ge⸗ ſchichte nur nach den Eingebungen der Liebe verfaßt hätte, welche die Natur in das Herz der Kinder ge⸗ gen ihre Eltern einprägt. Die Wahrheit aber iſt, daß nicht die Liebe zu den Meinigen, ſondern die Klarheit der Thatſachen mich zu ſchreiben bewogen hat, wie ich geſchrieben habe. Kann man nicht zu gleicher Zeit das Andenken eines Vaters und die W Wahrheit lieben? Ich habe mich bei meinem Verſu⸗ che, die Geſchichte zu ſchreiben, niemals anders als nach der Verſicherung der Wahrheit der Thatſachen leiten laſſen. In dieſer Abſicht habe ich die Geſchich⸗ te eines verdienſtvollen Mannes zum Gegenſtande ge⸗ nommen. Iſt es gerecht, daß man, weil der Zufall will, daß er zu gleicher Zeit der Urheber meines Da⸗ ſeins iſt, in dem Umſtande, daß er mein Vater, ei⸗ nen Grund finden will, gegen mich ein Vorurtheil zu faſſen, das mich alles Glaubens im Geiſte meiner Le⸗ ſer berauben würde? Bei andern Gelegenheiten habe ich hinlaͤnglich ſtarke Beweiſe von meinem Eifer in der Vertheidigung der Intereſſen meines Vaters ge⸗ geben, und wer mich kennt, hat nie daran gezweifelt;


