Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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113 und der Gräfn, die Heirath des Hereward und ſei⸗ ner treuen Bertha mit Pracht zu feiern, die zu ihren anderen Rechten auf die Liebe ihres Gebieters und

ihrer Gebieterin Diejenigen fügten, welche Hereward

durch ſeine guten Dienſte in Palläſtina, und Bertha durch ihre zärtlichen Sorgen fuͤr die Gräfin in Con⸗ ſtantinopel erworben hatte.

Man kann in der von der Prinzeſſin Anna Com⸗ nena geſchriebenen Geſchichte ſehen, welches das Schick⸗ ſal von Alexius Comnenus geweſen iſt. Sie ſtellt ihn darin als den Helden maucher Siege dar, welche er, wie die im Purpur geborene Geſchichtſchreiberin im zten Kapitel des 15ten Buchs ihrer Geſchichte ſagt, bald durch ſeine Waffen, bald durch ſeine Klugheit errungen hat. Seine Verwegenheit allein hat ei⸗ nige Schlachten gewonnen; ein anderes Mal hat er den Erfolg der Kriegsliſt verdankt. Die bexühmteſten ſeiner Trophäen hat er errichtet, indem er den Ge⸗ fahren die Stirne bot, indem er wie ein gemeiner Soldat kämpfte und ſich mit entblößtem Haupte in das ſtärkſte Handgemenge ſtürzte; aber er wußte ſich auch andere zu errichten, indem er den Schein der Furcht zeigte und ſelbſt eine verſtellte Flucht ergriff. Mit einem Worte er verſtand auf gleiche Weiſe zu ſiegen durch Flucht wie durch Verfolgung, und er ſtand aufrecht vor dem Feinde, welcher ihn zu Boden ge⸗ worfen zu haben ſchien; ähnlich einer Fußangel, wel⸗ W. Scott's ſaͤmmtl. Werke. 1698 Bdchn. 8