Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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beserhebungen, mit Ehre und Standeserhöhung über⸗ häuft. 3 p 8

Du haſt Recht; aber bedenke, mein theurer Freund, daß er uns Platz macht, wie wir wünſchen muͤſſen. Er verlaͤßt das Land und tritt aus dem Corps, wo er auf Erhebung und einige leere Auszeichnungen hätte Anſpruch machen können, welche Kleinigkeiten man ge⸗ hoͤrig zu ſchätzen weiß. Hereward wird in einigen Tagen nicht mehr als ein verabſchiedeter Soldat gel⸗ ten, der von dem ärmlichen Brode lebt, das er im Gefolge jenes bettelhaften Grafen wird gewinnen kön⸗ nen, oder vielmehr das er den Ungläubigen wird ſtrei⸗ tig machen müſſen, indem er ſeine Streitaxt den Sä⸗ beln der Türken entgegenſtellt. Wozu wird es ihm helfen in Paläſtina, mitten im Unglück, im Gemetzel und im Hunger, daß er ein Mal zur Tafel des Kai⸗ ſers zugelaſſen worden iſt? Wir kennen den Alexius Comnenus; er entledigt ſich gerne um jeden Preis der Verbindlichkeiten, die er Leuten, wie dieſem Hereward ſchuldig zu ſeyn glaubt; aber, glaube mir, ich denke mir ſchon dieſen verſchlagenen Despoten zu ſehen, wie er ſich die Hände reibt mit höhniſcher Miene, wenn er die Nachricht von einer für die Kreuzfahrer verlor⸗ nen Schlacht in Paläſtina bekommen wird, worin ſeine alte Bekanntſchaft ihre Gebeine gelaſſen hat. Ich will dich nicht beleidigen, indem ich dir ſage, wie leicht es ſeyn würde, die Gunſt einer Magd von einer Dame von Stande zu erhalten; auch halte ich es nicht für