Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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In dieſer Anordnung lag Etwas, das auf das Ge⸗ wiſſen des Achilles Tatius drückte; und doch konnte er ſeine Furcht nur durch das Bewußtſeyn ſeiner ver⸗ brecheriſchen Umtriebe rechtfertigen. Doch fühlte er daß er unter dem Vorwande einer ehrenvollen Sen⸗ dung an der Spitze der Wäringer ſeiner perſönlichen Freiheit beraubt war, ſo wie ſeiner Verbindungen mit dem Caͤſar und Hereward, welche er als ſeine thätigſten Helfershelfer anſah; er wußte nicht, daß der Erſte in dieſem Augenblicke im Blackernal gefan⸗ gen ſäße, wo ihn Alexius im Zimmer der Kaiſerin hatte feſtnehmen laſſen, und daß der Zweite die fe⸗ ſteſte Stütze des Comnenus an dieſem wichtigen Tage wäre. 3

Als die ungeheure Trompete der Wävinger ihr Zei⸗ chen in der ganzen Stadt vernehmen ließ, zog der Protoſpathaire den Achilles mit ſich fort zum Ver⸗ ſammlungsorte der Wäringer. Unterwegs ſagte er ihm in leichtem und gleichgültigem Tone:— da der Kaiſer heute in Perſon zu Felde zieht, ſo verſteht es ſich, daß ihr, da ihr ſein Stellvertreter, ſein Akolu⸗ thos ſeyd, der Leibwache keinen Befehl gebt, der euch nicht unmittelbar von Sr. Maj. zugeſchickt worden iſt; das heißt, daß ihr eure Macht für heute als aufgehoben betrachten müßt.

Ich bedaure es, ſagte Achilles, daß man für gut befunden hat, ſolche Vorſichtsmsßregeln zu nehmen. Ich hatte mir geſchmeichelt, daß meine Auhäuglichkeit