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Außer der großen Eingangsthuͤre zur kaiſerlichen
Gallerie an der Außenſeite der Schranken, war ihr zur Seite, obwohl ganz unbemerklich, eine kleinere aber ſehr feſte angebracht, wodurch verſchiedene Per⸗ ſonen eingeführt wurden, und ſich unter dem Gerüſte aufſtellten, auf welchem die für den Hof beſtimmten Sitze waren. Dieſe Menſchen ſchieuen nach ihrem hohen Wuchſe, nach ihren breiten Schultern nach ih⸗ ren mit Pelz verbraͤmten Mänteln und beſonders nach ihren furchtbaren Streitäxten Wäringer zu ſein; und obwohl ſie weder ihre Prachtkleidung, noch ihre kriegeriſche Rüſtung trugen, ſo waren ſie doch mit ihrer gewöhnlichen Angriffswaffe verſehen. Dieſe Leute, welche in kleinen getrennten Haufen anlangten, vereinigten ſich mit den Pallaſtſflaven, um ſich dem von den Unſterblichen beabſichtigten Einbruche in die dem Kaiſer beſtimmte Umgebung zu widerſetzen; und da zwei oder drei derſelben endlich die Schutzwehren erklettert hatten, ſo wurden ſie von den kraftvollen und nervigten Armen der Wäringer vhne Umſtände auf die andere Seite geworfen. Die Einwohner, welche die benachbarten Gallerieen erfüllten, und welche meiſtentheils ihre Feierkleider angelegt hatten, machten lange Anmerkungen über dieſen Vorgang, und waren ſehr geneigt, den Unſterb⸗ lichen beizuſtehen. Es wäre eine Schande für den Kaiſer, ſagte man, daß er dieſen Barbariſchen Britten erlaubte, alſo Ge⸗


