Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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M den für das Volk beſtimmten Plätzen durch eine Um⸗ gebung von hölzernen Schutzwehren getrennt, welche im Nothfalle vertheidigt werden konnten, wie ein er⸗ fahrenes Auge leicht bemerkte.

Die Schranken waren hundert vierundzwanzig Fuß lang, und ungefähr hundert zwanzig breit, ein hin⸗ länglicher Raum für einen Zweikampf zu Pferde oder zu Fuße. Von Tagesaubruch an begannen zahlreiche Haufen Einwohner aus der Stadt zu kommen: ſie prüften, nicht ohne Verwunderung, die Art, wie die Schranken gebaut waren, ſie beſprachen was der Nuz⸗ zen der verſchiedenen Beſtandtheile ſein könnte bund beſtellten ihre Plätze für das kommende Schauſpiel. Bald nachher kam eine zahlreiche Abtheilung jener Soldaten an, welche man Römiſche Unſterbliche nannte. Sie traten ohne Umſtände ein, und ſtellten ſich zu veiden Seiten der hoͤlzernen Schutzwehr auf, welche den für den Kaiſer beſtimmten Platz umgab. Einige nahmen ſich ſelbſt groͤßere Freiheit; denn indem ſie ſich ſtellten, als ob ſie von den Hinteren gedrängt würden, näherten ſie ſich der Schutzwehr, und ſchienen darü⸗ ber wegſpringen zu wollen, um in die dem Kaiſer vorbehaltene Umgebung zu treten. Einige alte Skla⸗ ven des kaiſerlichen Hanſes erſchienen alsbald, um die⸗ ſen heiligen Platz für Alexius und ſeinen Hof zu be⸗ wahren, und die Zahl der Vertheidiger des verbotenen Raumes ſchien in dem Maße zuzunehmen, als die Un⸗ ſterblichen dreiſter und ungeſtümer wurden.