Teil eines Werkes 
7. Theil (1832)
Entstehung
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18 ſchaft zu werden, oder ſeine verſchiedenen etwaigen Anerbietungen zu benutzen, die er mir für meine Ent⸗ ſagung auf meine Anſprüche machen kann. Mag er ſeine Krone behalten, ohne ſie zu erkaufen; er hat ſie, meine ich, zu theuer bezahlt.

Das iſt eine ungewoͤhnliche Standhaftigkeit, edler urſel, antwortete Duban. Soll ich alſo daraus ſchlie⸗ ßen, daß ihr die vortheilhaften Anerbietungen des Alexius zurückweiſet, und daß ihr, Statt alles deſſen, was er euch zu bewilligen beabſichtigt, ja wunſcht, in vas duſtere Gefaͤngniß des Blakernal zuruͤckgeſchickt werden wollt, um darin mit Muße jene Bußgedan⸗ ken fortzuſetzen, welche euch ſchon zu einem ſo uͤber⸗ ſpannten Entſchluße gefuͤhrt haben?

Arzt, ſagte urſel, waͤhrend ein Schander uͤber ſei⸗ nen ganzen Leib lief, und die Unruhe verrieth, wel⸗ che ihm dieſe Wahl verurſachte; man ſollte denken, dein Stand hätte dich belehrt, daß kein Menſch, er muͤßte denn die Vorbeſtimmung haben, ein ruhmwuͤr⸗ diger Heiliger zu werden, die Finſterniß dem Tages⸗ lichte, die Blindheit dem Genuſſe des Geſichtes, die Pein des Hungers dem Ueberfluße an Lebensfreuden und ein feuchtes Gefängniß der friſchen Himmelsluft vorziehen moͤchte. Nein! es kann vielleicht Tugend ſeyn, alſo zu handeln; aber die meinige erhebet ſich nicht ſo hoch. Ich verlange von dem Kaiſer, um ihn mit aller Macht, welche ihm mein Name in dieſem entſcheidenden Augenblicke verleihen kann, zu unter⸗