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Neuigkeitskrämer der Hauptſtadt durch die Beſchrei⸗ bungen zu ergötzen, welche der Alte unfehlbar machen würde. Die dringenden Fragen des Agelaſtes brach⸗ ten denſelben zum Geſtändniſſe, daß die ſichtbare Flotte, ſoviel er wenigſtens hätte begreifen können, auf die Bitten Bohemunds abgeſchickt wäre, und daß ſie von deſſen Vetter Tankred befehligt würde, deſſen berühm⸗ tes Banner auf dem Hauptſchiffe wehte. Dieſe Nach⸗ richt beruhigte den Agelaſtes, welcher im Laufe ſeiner Ränke in geheimem Einverſtändniſſe mit dem feilen und verſchlagenen Fürſten Bohemund geſtanden hatte. Der Philoſoph hatte beabſichtigt, von Bohemund eine Abtheilung ſeiner Anhänger zu erhalten, um bei der entworfenen Verſchwoͤrung mitzuarbeiten und den An⸗ hang der Empörer zu verſtärken. Zwar hatte ihm Bohemund keine Antwort gegeben; aber der Bericht des Fährmannes und der Anblick des Banners von Tankred, dem Verwandten Bohemunds, welches auf der Meerenge wehte, ſchienen deutlich genug dem Phi⸗ loſophen anzukündigen, daß ſeine Anerbietungen, ſeine Geſchenke und Verſprechungen den habſüchtigen Ita⸗ 3 liener fuͤr ſeine Seite gewonnen hatten, und daß dieſe Schaar von Bohemund aus zuverläßigen Leuten, wel⸗ che zu ſeinen Gunſten handeln ſollten, gebildet wor⸗
den ſey. Als Agelaſtes in die Stadt zurückkehrte, rannte er beinahe gegen eine Perſon, welche wie der Philoſoph unter dicken Gewändern verſteckt war, und einen glei⸗


