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daß ſeine Kenntniß vom Lande und von den Einwoh⸗ nern durchaus nothwendig wären, um den Rath in den Stand zu ſetzen, den Feldzugsplan in Syrien zu machen. Im Grunde aber befürchtete er den Eigen⸗ nutz eines Menſchen, der ebenſoviele geiſtige Hülfsquel⸗ len als kriegriſche Kenntniſſe hatte, und der an der Spitze einer beſonderen Abtheilung ſich leicht durch die verſchiedenen ſich darbietenden Gelegenheiten verſuchen laſſen koͤnnte, ſeine Macht und ſein Ländergebiet auf Koſten des Kreuzzuges zu vermehren. Die jungen Männer, welche an dem Zuge Theil nehmen ſollten, ſuchten ſich beſonders wohl zugerittene Renner zu ver⸗ ſchaffen, welche im Stande waren, mit Leichtigkeit und Folgſamkeit die Reitübung auszuführen, zu wel⸗ cher man ſeine Zuflucht nehmen ſollte, um eine rück⸗ gängige Bewegung erlaubt zu machen. Alle Vorbe⸗ reitungen waren endlich getroffen, und die Abtheilung empfing Befehl ſich rückwärts aufzuſtellen, das heißt das Geſicht nach Morgen gekehrt. ⁰ 5
Während deſſen hatte Gottfried Berthen eine Bot⸗ ſchaft für den Grafen von Paris aufgetragen. Nach⸗ dem er ihn leicht getadelt hatte, daß er nicht mehr PVorſicht in ſeinen Verhaͤltniſſen mit den Griechen an⸗ gewendet, benachrichtigte er ihn, daß er eine Abthei⸗ lung von fuͤnfzig Lanzen ihm zu Hülfe ſchickte, nebſt der gewöhnlichen Zahl von Knappen, Edelknaben, Kriegs⸗ knechten und Armbruſtſchützen, im Ganzen fünfhundert Mann unter dem Befehle des heldenmüthigen Tan⸗


