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Krieger, ja ich könnte ſagen jener junge Tollkopf er⸗ klärt hat, er verlange meinen Beiſtand nicht. Mein ganzes Vergehen iſt, daß ich ihn ſowohl durch meine Worte als mein Beiſpiel vor der Verrätherei, welche man gegen ihn ausſann, warnte, und ihm Vorſicht und Enthaltſamkeit anrieth. Er hat meine Warnung verachtet, er hat meinem Beiſpiele nicht folgen wollen⸗ und iſt in die Schlinge gefallen, welche ihm ſo zu ſa⸗ gen vor ſeinen eigenen Augen gelegt war. Indeſſen hat der Graf von Paris, indem er mich unklugerweiſe beleidigte, nur ſeinem durch Unglück und Mißmuth erbitterten Gemuͤthe nachgegeben. Ich bin ſo weit entfernt, darüber Rache zu fühlen, daß ich mich mit Erlaubniß des Herzogs von Bouillon und ſeines Ra⸗ thes in aller Eile mit fünfzig Lanzenrittern auf den Kampfplatz begeben will; jeder von ihnen ſoll wenig⸗ ſtens zehn Mannen in ſeinem Gefolge haben, wodurch dieſe Hülfsſchaar ſich auf wenigſtens fünfhundert Mann belaufen wird, mit deren Hülfe ich gar nicht zweifle den Grafen und ſeine Gemahlin wirkſam zu unter⸗ ſtützen.
Das heißt wacker geſprochen, ſagte der Herzog von Bouillon, und liebevoll eine Beleidigung vergeben⸗ wie es fuͤr unſere chriſtliche Unternehmung geziemt. Aber unſer Bruder Bohemund hat die Hauptſchwierig⸗ keit vergeſſen, nehmlich den Eid, welchen wir geleiſtet haben, niemals Paläſtina auf unſrer heiligen Farth den Rücken zu kehren⸗


