Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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ſehr viel daran gelegen: aber es ſcheint mir, daß ein Graf des allerchriſtlichſten Koͤnigreiches nicht alle Tage bei einem Soͤldlinge ſpeist, und daß er, wenn auch keinen Aufwand von Gaſtfreundſchaft, doch wenigſtens das Noͤthigſte erwarten könnte.

und mir ſcheint es, Herr allerchriſtlichſter Graf, antwortete der Waͤringer, daß Leute von eurem Stan⸗ de, welche ihre Wahl oder ihr Schickſal die Gaſtfreund⸗ ſchaft von Leuten meines Schlages annehmen läßt, zufrieden ſeyn können, und nicht die Sparſamkeit ihres Wirthes, ſondern die mißlichen Umſtaͤnde, wo⸗ rin er ſich befindet, anklagen muͤſſen, wenn ihnen in vierundzwanzig Stunden nur ein Mal ein Eſſen auf⸗ getragen wird. Bei dieſen Worten klatſchte er in die Haͤnde, und ſein Diener Edrich trat in das Zim⸗ mer. Der Graf ſchien verwundert uͤber das Erſchei⸗ nen eines Dritten an ſeinem Zufluchtsorte. Ich ſtehe fuͤr dieſen Menſchen, ſagte Hereward; dann wen⸗ dete er ſich an ihn: Nun! fragte er ihn, welche Lebensmittel haſt du dem ehrenwerthen Grafen vor⸗ zuſetzen?

Nichts als die kalte Paſtete, antwortete der die⸗ nende Soldat, und Ew. Ehre hat darin dieſen Mor⸗ gen beim Frühſtuͤcke eine furchtbare Vreſche gemacht.

Edrich brachte, wie er geſagt hatte, eine ungeheure Paſtete; dieſe aber hatte ſchon einen ſo wuͤthenden Angriff erlitten, daß Graf Robert, welcher wie alle Normaͤnniſchen Herrn in dieſem Artikel ſehr wunder⸗