Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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diejenigen, welche ſich kein Gewiſſen daraus machen würden, mich auf alle Weiſe zu betrügen, nicht hoffen, von mir eine gute und geſetzliche Münze zu erhalten, während ſie mich alſo in ſchlechter bezahlen. Für jetzt mußt du in meinem niedrigen Zimmer verborgen blei⸗ ben, in der Caſerne der Wäringer, worin man dich am wenigſten ſuchen wird. Hülle dich in deinen Man⸗ tel und folge mir. Jetzt wo wir dieſe Gärten ver⸗ laſſen werden, kannſt du mich begleiten, ohne Verdacht zu erregen, als ein Soldat in der Folge ſeines Offi⸗ ziers; denn wiſſe, edler Graf, daß wir Wäringer eine Art von Leuten ſind, welche die Griechen weder lange noch feſt anzuſehen ſuchen. 37

Sie langten alsbald an der Thüre an, wodurch die Negerin ſie eingelaſſen hatte, und Hereward, welchem man, wie es ſcheint, die Mittel anvertraut hatte, aus den Gaͤrten des Philoſophen, zu gehen, obwohl er nicht hineinkommen konnte ohne die Hülfe der Pfört⸗ nerin, holte einen Schlüſſel hervor, welcher das Schloß von Innen aufſchloß; darauf befanden ſie ſich im Freien; ſie eilten alsdann durch die Stadt, indem ſie entle⸗ gene Wege nahmen, wobei Hereward vorausging und der Graf ihm in gänzlicher Stille und ohne irgend eine Widerrede folgte. Sie blieben vor der Thüre der Caſerne der Wäringer ſtehen.

Eilt euch, ſagte die Schildwache, welche auf dem Po⸗ ſien ſtand; das Mittageſſen iſt ſchon aufgetragen. Dieſe Nachricht wurde von Hereward mit Vergnügen