Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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daß Agelaſtes, als Freund des Cäſars, wahrſcheinlich ſeine Anſchlaͤge, ſeiner Gewohnheit nach beguͤnſtigen wuͤrde, indem er euch beide vom Heere der Kreuz⸗ fahrer trennte, damit eure Gemahlin, wie ſchon ſo manche ehrbare Dame vor ihr, das Vergnuͤgen haͤtte, in den Gaͤrten dieſes würdigen Philoſophen zu woh⸗ nen, waͤhrend ihr auf ewig in den Gefaͤngniſſen des Blakernal⸗Pallaſtes ſchmachten ſolltet.

Elender! Warum haſt du mich davon nicht geſtern unterrichtet?

Wahrlich es iſt ſehr wahrſcheinlich, daß ich mir er⸗ laubt haͤtte, aus dem Gliede zu treten, um dieſen Rath einem Manne zu geben, den ich damals nicht als einen

Freund, ſondern als meinen tödtlichſten Feind betrach⸗

tete. Es ſcheint mir, ihr ſolltet, anſtatt eine ſolche Sprache zu führen, dem Himmel für den Zufall und die Umſtände danken, welche mich zu eurer Unterſtützung und Hülfe herbeigeführt haben.

Der Graf Robert ſah die Wahrheit der Worte Hereward's ein, obwohl ſein ungeſtümmer Charakter⸗ nach ſeiner Gewohnheit ſeine Rache an dem Erſten Beſten, der ihm in den Wurf kam, auszulaſſen wünſchte.

Aber in dieſem Augenblicke kamen ſie an den von den Bürgern von Conſtantinopel ſogenannten Gärten des Philoſophen an. Hereward hoffte den Eingang zu erhalten, den ſeit ſeiner erſten Unterredung mit Agelaſtes in den Ruinen des Iſistempels hatte er we⸗