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nigſtens zum Theile erfahren, welches die beſonderen zwiſchen dem Weiſen und Achilles verabredeten Zeichen waren. Zwar hatten ſie ihm nicht alle ihre Geheim⸗ niſſe vertraut, aber in Folge ſeiner Verbindungen mit dem Akoluthos hatten ſie ihm gewiſſe Dinge nicht vor⸗ enthalten, welche einmal im Beſitze eines Menſchen, den die Natur mit ſoviel geſundem Verſtande und ſo großem Scharfblicke begabt hatte, wie den Angelſach⸗ ſen, ihm mit der Zeit Alles offenbaren mußten.— Der Graf Robert und ſein Gefährte blieben vor ei⸗ nem gewölbten Eingange ſtehen, der einzigen Heffnung, welche in einer hohen Mauer beſtand, und der Wä⸗ ringer war eben im Begriffe anzuklopfen, als er, plötzlich von dieſem Gedanken betroffen, ausrief:
Aber wenn uns der nichtswürdige Diogenes die Thüre öffnet? Wir muͤſſen ihn tödten, ehe er davon⸗ laufen und uns verrathen kann. Meiner Treu! die Noth gebietet es, und der Böſewicht hat wegen hun⸗ dert ſchrecklicher Verbrechen den Tod verdient.
Tödte du ihn; ſein Stand kommt dem deinigen näher; denn gewißlich werde ich den Namen von Carl dem Großen nicht mit dem Blute eines ſchwarzen Sklaven beſudeln.
Gott danke dir! erwiderte der Sachſe; doch müßt ihr an der Handlung Theil nehmen, wenn er Hülfe bekommt, und ich von der Zahl überwältigt werde.
Die Zahl macht die Handlung einem Handgemenge oder einer allgemeinen Schlacht ähnlicher; und ſey ver⸗
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