Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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Und was geht mich das Alles an? Was liegt mir daran, ob Agelaſtes treuer Unterthan oder Diener der Umſtaͤnde iſt? Weder ich, noch die Meinigen ha⸗ ben ſo genaue Verbindungen mit ſeinem Herrn, Ale⸗ rius Comnenus, daß ich mich in die Raͤnke ſeines Hofes miſchen ſollte.

Ihr koͤnnt euch darin taͤuſchen, wenn dieſe Raͤnke das Gluͤck und die Tugend blosſtellen von.... Beim Tode von tauſend Maͤrtyrern! ſchrie der Graf, koͤnnen die elenden Raͤnke von Sklaven auch nur einen Schatten von Verdacht auf die edle Graͤfin von Paris werfen? Die Schwuͤre deiner ganzen Sipp⸗ ſchaft vermöchten nicht zu beweiſen, daß ein einses ihrer Haare die Farbe gewechſelt haͤtte!

Herrlich, tapfrer Ritter! Du biſt ein Ehemann, wie er fuͤr die Luft von Conſtan⸗nopel paßt, welche wenig Aufmerkſamkeit und einen feſten Glauben ver⸗ langt. Du wirſt an dieſem Hofe viele Leute von dei⸗ ner Meinung finden.

Hoͤre. Freund; wir wollen nichts mehr ſagen, und nur bis in den einſamſten Winkel dieſer wunderlichen Stadt gehen; dort wollen wir das Werk beendigen, welches wir ſo eben unterbrochen haben..

Wenn du ein Herzog waͤreſt, Herr Graf, ſo konn⸗ teſt dn keinen Menſchen zum Kampfe aufrufen, der dazu geneigter wäre als ich. Indeſſen bedenke, daß die Looſe nicht gleich ſind. Wenn ich unterliege, ſo hinterlaſſe ich Niemanden, der mich beklagen wuͤrde.