Teil eines Werkes 
5. Theil (1832)
Entstehung
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thes, der nicht ſeine ſtärkſte Seite war, hätten dieſe Fremdlinge keinen beßeren Befehlshaber verlangen kön⸗ nen. Außerdem war unſer Freund Hereward in ſeine Geſellſchaft zugelaſſen; er begleitete ihn, wie wir ge⸗ ſehen haben, bei geheimen Unternehmungen, und deß⸗ halb theilte er die knechtiſche Anhänglichkeit, welche für dieſen neuen Achilles die meiſten ſeiner Myrmi⸗ donen hegten.

Dieſe Zuneigung für ihren Befehlshaber war ſo leb⸗ haft, als dieß bei einem Menſchen moͤglich war, den ſie weder ſchätzen noch achten konnten. In den von Hereward gebildeten Entwurf, um den Grafen von Paris in Freiheit zu ſetzen, miſchte ſich ſo viel Treue gegen den Kaiſer und ſeinen Stellvertreter, den Ako⸗ luthos, ein, als ſich mit dem Wunſche vertragen konnte, dem verfolgten Franken Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen.

Um dieſes Vorhaben auszuführen, ließ er den Gra⸗ fen Robert aus den unterirdiſchen Gefaͤngniſſen des Blakernal Pallaſtes heraustreten: er kannte ihre Krümmungen genau, da ihn Tatius ſeit einiger Zeit oft dahin als Schildwache geſtellt hatte, in der Abſicht, ihm eine Keuntniß zu verſchaffen, welche er beim Aus⸗ bruche der Verſchwörung benutzen könnte. Als ſie im Freien waren, und die düſteren Thürme des Pallaſtes in einiger Entfernung hinter ſich hatten, fragte er plötzlich den Grafen, ob er den Philoſophen Agelaſtes kenne, aber der Graf antwortete ihm mit Nein.