Teil eines Werkes 
4. Theil (1832)
Entstehung
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Thronbewerbern, du Kaltblutigſter unter den Kriegs⸗ haͤuptern, daß der Cäſar in der Vorausſetzung, daß der Scepter unmoͤglich in andere Haͤnde als die ſei⸗ nigen fallen kann, ſich den Gedanken in den Kopf ge⸗ ſetzt hat, als müſſe er natürlich auf Alexins folgen, wenn der Augenblick der Thronerledigung eingetre⸗ ten iſt. Daher hat er auch, weil man gewoͤhnlich ſich wenige Muͤhe giebt, um ein Ereigniß herbeizu⸗ fuͤhren, das im natuͤrlichen Laufe der Dinge zu ſeyn ſcheint, uns Beiden ſeine Anliegen in einer ſo wich⸗ tigen Angelegenheit anvertraut, und der wolluſtige Thor hat ſeinen Kopf verloren. Wegen was, glaubt ihr? Wegen eines Weſens, das zwiſchen Mann und Weib in der Mitte ſteht. Weib in ſeinen Zugen, ſeinen Gliedern, in einem Theile ſeiner Kleidung; aber Mann, beim heiligen Georg, und ſehr Mann in ſeinem uͤbrigen Anzuge, in ſeinem Geſchmacke und ſeinem Betragen.

Du ſprichſt von der Amazone, dem Weibe jenes Franken mit der eiſernen Hand, welcher in der vori⸗ gen Nacht den goldenen Salomoniſchen Loͤwen mit einem einzigen Fanſtſchlage zertruͤmmerte. Beim heiligen Georg! das Geringſte, was aus einer ſol⸗ chen Liebe entſpringen kann, ſind zerbrochene Knochen.

Das iſt nicht ſo unwahrſcheinlich, als das Ohr des Dionyſius von Syrakus in einer Nacht hierher kom⸗ men zu ſehen. Aber die Erfolge, welche der Cäſar