Teil eines Werkes 
4. Theil (1832)
Entstehung
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theils, wie ich fuͤrchte, diejenigen beſitzen, welche in die edlen Reihen der Ritterſchaft aufgenommen ſind. In dieſen Gefängniſſen ſchmachtet, denn ich kann nicht ſagen, daß er lebt, ein blinder Greis, fuͤr wel⸗ chen ſeit drei Jahren Alles, was auſſer ſeinem Ge⸗ fängniſſe vorgegangen iſt, nur ein ſchwarzer Punkt iſt. Brod und Waſſer ſind ſeine Nahrung; er ſteht nur mit einem finſtern Gefangenwaͤrter in Verbin⸗ dung, und wenn der Tod jemals als Befreier kom⸗ men wird, ſo wird er es bei dieſem Ungluͤcklichen ſeyn. Was meinſt du dazu? Da er auf den Gipfel des ungluͤcks gekommen iſt, ſoll er da nicht von der einzigen Gelegenheit Nutzen ziehen, die ſich jemals finden kann, ſeine Freiheit zu erlangen?

Beim heiligen Dunſtan! du thuſt mehr, als den Eid zu halten, welchen du als Rächer der Vedrück⸗ ten geleiſtet haſt. Deine Lage iſt faſt verzweifelt, und du willſt ſie noch erſchweren, indem du dich jedes Ungluͤcklichen annimmſt, welchen der Zufall dir in den Weg wirft!

Je mehr wir das menſchliche Elend zu lindern ſu⸗ chen, deſto mehr verdienen wir den Segen der ſeligen Heiligen und unſeren lieben Frauen von den gebro⸗ chenen Lanzen, welche mit großem Schmerze alle Ar⸗ ten von Leiden und Schäden anſieht, mit Ausnahme der in den Schranken begegnenden Unfaͤlle. Aber friſch, tapfrer Angelſachſe, antworte auf meine Frage ſo ſchnell als moͤglich. In deinem Geſichte liegt Et⸗