Teil eines Werkes 
4. Theil (1832)
Entstehung
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20 kommen; und wenn ſie es wäre, ſo ſteht der Erfolg in der Hand Gottes. Mich, deſſen Geſchäft der Krieg iſt, wird der Gedanke, daß ich einen eruſthaften Han⸗ del mit dieſem entſchloſſenen Maunne abzumachen habe, von andern, minder ehrenwerthen Streitigkeiten ab⸗ halten, worin mich der Mangel an Beſchäftigung verwickeln koͤnnte.

Die Prinzeſſin machte keine Bemerkung darüber, war aber feſt entſchloſſen, dem Achilles Tatius ins be⸗ ſondere Vorſtellungen zu machen, um ihn zur Verhuͤ⸗ tung eines Zweikampfes zu vermögen, der fuͤr einen oder den Andern der tapferen Kämpen unglücklich werden konnte. Die Nacht bedeckte ſchon mit ihrem Schatten die vor ihnen liegende Stadt, aber alsbald ſah man ſie durch die in den Häuſern angezuͤndeten Lichter aus der Finſterniß hervortreten. Der Reiter⸗ zug zog durch die goldne Thore ein, wo der würdige Centurio ſeine Wache ins Gewehr rief zu deſſen Empfange.

Wir müſſen euch jetzt verlaſſen, ſchöne Damen, ſagte der Graf, als die beiden Prinzeſſinen und der Cäſar

vor der kleinen Thüre des Blackernal abgeſtiegen

waren, und müſſen ſo gut als möglich die Herberge ſuchen; worin wir in der vorigen Nacht geſchlafen haben.

Mit eurer Erlaubniß, das wird nicht geſchehen, ſagte die Kaiſerin; ihr müßt euer Nachtmal und die euch ſo noͤthige Ruhe in einer eures Ranges würdi⸗