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und Hofbedienten, welche gezwungen waren ihre Mahl⸗ zeit wenigſtens zwei Stunden früher zu unterbrechen, als der Aelteſte unter ihnen jemals bei ähnlicher Ge⸗ legenheit gethan zu haben ſich erinnern konnte. Eine neue Anordnung ſchien auch in dem Kaiſerlichen Zuge mit gegenſeitiger Einwilligung zu geſchehen.
Nicephorus Briennes beſtieg den Elephanten, und ſetzte ſich hier neben ſeine Schwiegermutter. Agela⸗ ſtes ritt auf einem Paradepferd, deſſen langſamer Gang ihm erlaubte, nach ſeinem Wunſche ſeine philo⸗ ſophiſchen Anreden fortzuſetzen, neben der Gräfin Brun⸗ hilde her, welche er zum hauptſächlichſten Gegenſtand ſeiner Beredtſamkeit machte. Obwohl die ſchöne Ge⸗ ſchichtſchreiberin gewöhnlich in einer Sänfte reiste, zog ſie doch bei dieſer Gelegenheit einen feurigen Renner vor, der ihr erlaubte mit dem Grafen Robert von Paris gleichen Schritt zu halten, dem ſie, wenn auch nicht das Herz, doch wenigſtens die Einbildungskraft zu ergreifen ſuchte. Die Unterhaltung zwiſchen der Kaiſerin und ihrem Eidam erfordert keine genaue Schil⸗ derung. Dieß war ein Gewebe von Urtheilen über die Sitten und das Betragen der Franken, und der Ausdruck des Wunſches, daß ſie bald aus dem Grie⸗ chiſchen Reiche geſchafft werden und niemals dahin zu⸗ rückkommen möchten. In dieſem Tone wenigſtens ſprach die Kaiſerin, und der Cäſar fand ſich nicht geſtimmt, mehr Duldung fuͤr dieſe Fremden zu zeigen. Agela⸗ ſtes machte einen langen Umſchweif, ehe er auf den
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