Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Sonne oder einen dunklen Himmel zu meiden; auch be⸗ trachte ich es als eine Pflicht und ein Vergnügen für mich, ſoviel als möglich allen Wünſchen des guten Va⸗ ters nachzugeben, damit er mir verzeihen möge, daß ich euch verhindert habe ſeinem Rathe zu folgen.

Die Entfernung iſt ſo gering, ſagte Agelaſtes, daß wir beſſer thun, wenn wir den Weg zu Fuße machen, inſofern nicht etwa die edle Frau die Unterſtützung eines Pferdes nöthig hätte.

Kein Pferd für mich! rief die Gräfin Brunhilde. Meine Dienerin Agathe trägt alle meine Vedürfniſſe; und auſſerdem iſt noch kein Ritter mit weniger Ge⸗ päck gereist als mein Gemahl.?

Agelaſtes zeigte ihnen den Weg durch ein Wäld⸗ chen und ſeine Gäſte folgten ihm.