Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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41¹ zen, der ihn ſo übermuͤthig ſich angemaßt hatte, wenn ſie nicht von Achilles Tatius und andern Offizieren zurückgehalten worden waͤren: denn dieſe wußten nicht, welchen Entſchluß der Kaiſer faſſen würde, und wag⸗ ten nicht ſich eine Meinung über einen ſo mißlichen Punkt zu bilden. 5

Inzwiſchen nahm der wenig umſtände machende Rit⸗ ter laut das Wort, und obwohl er ſich in einem Pro⸗ vinzialdialekte ausdrückte, ſo konnte doch ſeine Rede von allen denjenigen verſtanden werden, welche die franzöſiſche Sprache konnten; und ſelbſt diejenigen, welche ihrer nicht mächtig waren, konnten die Bedeu⸗ tung ſeiner Worte aus dem Tone, womit ſie geſpro⸗ chen wurden, und aus den Geberden, welche ſie beglei⸗ teten, erkennen.— Wer iſt der Tölpel, ſchrie er, der ruhig, wie ein hölzerner Klotz oder ein Felsblock ſitzen geblieben iſt, waͤhrend ſo viele edle Ritter, die Bluͤthe der Ritterſchaft, das Muſter der Tapferkeit entblößt und aufrecht ſtehen mitten unter den dreimal beſieg⸗ ten Wäringern?

Eine ſtarke und wohlklingende Stimme, welche wie aus den Eingeweiden der Erde kam, und deren Laute einem Weſen aus der andern Welt anzugehoͤren ſchie⸗ nen, antwortete ihm:— Wenn die Normänner mit den Wäringern zu kämpfen wünſchen, ſo können ſie dieſelben in den Schranken treffen, Mann gegen Mann ohne daß ſie ſich die armſelige Prahlerei erlauben, den Griechiſchen Kaiſer zu beleidigen, der, wie Jedermann