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gen, welche noch weit entfernt von der Hauptſtadt, dahin auf abgelegenen Wegen geführt wurden, von den leichten Truppen, aufgefangen und in Stücke ge⸗ hauen, welche ihre unwiſſenden Gegner leicht für Türken, Scythen oder andere Barbaren hielten, und welche es auch in der That bisweilen waren, uur aber im Solde des griechiſchen Kaiſers. Oft auch, während der Kaiſer und ſeine Miniſter den einflußreichſten Oberhäuptern der Kreuzfahrer die prächtigſten Gelage gaben, und ihren Durſt mit friſchen Weinen und Eis ſtillten, reichte man ihren in einiger Entfernung ge⸗ bliebenen Soldaten mit ſchädlichen Stoffen gemiſchtes Mehl, verdorbene Nahrungsmittel und ſchlechtes Waſ⸗ ſer. Daraus entſtanden Krankheiten, welche einen großen Theil davon tödteten, ehe ſie einen Fuß in das gelobte Land geſetzt hatten, deſſen Eroberung ſie ſich träumten, und für welches ſie ihr Heimathland und das ſanfte und ruhige Leben, welches ſie daſelbſt führ⸗ ten, verlaſſen hatten. Jene feindſeligen Handlungen erregten Beſchwerden. Mehrere Ober-Häupter der Kreuzfahrer klagten den Kaiſer, ihren Verbündeten, des Mangels an Treue an, und ſchrieben die Ver⸗ luſte ihrer Heere den Unbilden zu, welche ihnen die Griechen mit Willen zufuͤgten, ſo daß ſich bei mehre⸗ ren Gelegenheiten die beiden Völkerſchaften gegeneinan⸗ der ſo erbittert fanden, daß ein allgemeiner Ausbruch des Krieges unvermeidlich ſchien.
Indeſſen verſtand Alexius, obwohl er zu allen mög⸗


