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lande heranziehenden Schwarme Alles bewilligte, was ihrer Habgier geluͤſtete. Der Kaiſer beobachtete eine kluge Mitte; und dieß war bei dem damaligen Zu⸗ ſtand von Schwäche des griechiſchen Reiches ohne Widerrede der einzige Weg, welcher zugleich deſſen Sicherheit begründen, und ihm ein großes Anſehen in den Augen der Franken, welche daſſelbe überſchwemm⸗ ten, ſowie bei ſeinen eigenen Unterthanen, verſchaf⸗ fen konnte; leider zeugten oft ſeine Maßregeln zu die⸗ ſem Ende, freilich mehr aus Politik als aus Neigung, Niedrigkeit und Falſchheit, wobei er der verſchlagenen Schlange ſehr aͤhnlich war, welche ſich zuſammenzieht und im Graſe verſteckt, um hinterliſtig diejenigen an⸗ zufallen, welche ſie nicht offen anzugreifen wagt. Aber da wir keine Geſchichte der Kreuzzuͤge ſchreiben wol⸗ len, ſo wird das, was wir von den Vorſichtsmaßregeln des Kaiſers beim erſten Erſcheinen des Gottfried von Bouillon und ſeiner Waffengefährten geſagt haben, hinreichen, um das noͤthige Licht über unſere Erzäh⸗ lung zu verbreiten.
Ungefähr vier Wochen waren unter abwechſelnden Streitigkeiten und Wiederverſöhnungen zwiſchen den Kreuzfahrern und Griechen verſtrichen. Die Kreuz⸗ fahrer wurden gemäß den politiſchen Maßregeln des Alerius bisweilen perſönlich mit den größten Ehren⸗ bezeigungen empfangen; man überhäufte ſie mit Aus⸗ zeichnungen und Achtüngsbeweiſen aller Art; aber
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von Zeit zu Zeit wurden diejenigen ihrer Abtheilun⸗


