Teil eines Werkes 
3. Theil (1832)
Entstehung
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8 mit einige Eigenſchaften, welche ihn mit denjenigen gleichſtellen, deren Farbe weißer iſt, und welche vor⸗ theilhaftere Züge haben.

Und warum habt ihr ihm dieſen Auftrag gegeben? Kann eure Weisheit den Wunſch gehabt haben mit mir eine Unterhaltung zu bekommen?

Ich bin ein Beobachter der Natur und Menſchheit. Iſt es nicht natürlich, daß ich jener Weſen muͤde bin, bei welchen Alles kuͤnſtlich iſt, und daß ich Etwas ſehen will, was friſch aus den Haͤnden der Schö⸗ pfung kommt.

Das werdet ihr in mir nicht ſehen. Die Strenge der kriegeriſchen Zucht, die Lager, der Centn⸗ rionen⸗Dienſt, die Bewaffnung, bilden die Ge⸗ ſinnungen und Glieder eines Menſchen, wie der See⸗ krebs nach ſeiner Schale gebildet iſt. Wenn ihr Einen von uns ſeht, ſo ſeht ihr uns Alle.

Erlaubt mir daran zu zweifeln und anzunehmen, daß ich in Hereward, dem Sohne des Waltheoff einen nicht gewöhnlichen Menſchen ſehe, wenn ihm auch ſeine Beſcheidenheit den Werth ſeiner guten und ſeltenen Eigenſchaften verbergen kann.

Sohn des Waltheoff! wiederholte der Wäringer mit einigem Erſtaunen. Ihr kennt den Namen mei⸗ nes Vaters?

Wundert euch nicht, daß ich von einer ſo einfachen Sache unterrichtet bin, antwortete der Philoſoph. Es hat mir ſehr wenige Mühe gekoſtet um es zu erfah⸗