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ſehn kann, ſich das Recht anzumaßen meine Handlun⸗ gen belauern zu laſſen. 4 b5
Der Neger ging mit einem, ſeinem Geſichte eigen⸗ thümlichem Lächeln voran, welches man eben ſo gut für einen Ausdruck der Bosheit, als einfacher Luſtig⸗ keit hätte halten können. Der Wäringer folgte ihm, nicht ohne einiges Mißtraueu; denn der Zufall wollte, daß er mit dem unglücklichen afrikaniſchen Geſchlechte nur ſehr wenig zuſammengekommen war, und er hatte noch nicht ganz den traurigen Eindruck verloren, wel⸗ chen er empfunden hatte, als er ſie zum erſten Male bei ſeiner Ankunft aus dem Norden ſah. Dieſer Schwarze drehte ſich ſo oft um während ihres Weges um ihn zu betrachten, und warf auf ihn ſo durchdrin⸗ gende und prüfende Blicke, daß Hereward unwillkühr⸗ lich in ſeinem Geiſte den engliſchen Aberglauben ent⸗ ſtehen fühlte, welcher den böſen Geiſtern die ſchwarze Farbe und die häßlichen Züge ſeines Vegleiters zu⸗ ſchrieb. Es war ſehr natürlich, daß dieſe Vorſtellung von ſelbſt bei dem unwiſſenden und kriegeriſchen In⸗ ſulaner aufſtiegen, und der Ort, wohin er geführt wurde, war auch geeignet, ihn darin zu beſtärken.
Von den ſchoͤnen terraſſenfoͤrmigen Spaziergangen, welche wir beſchrieben haben, fuͤhrte ihn der Neger auf einem abhaͤngigen Pfade nach dem Meeresufer an einen Ort, velcher weit entfernt, gleich den an⸗ deren Theilen der Kuſte in Spaziergaͤnge und Ter⸗ raſſen umgewandelt zu werden, im Gegentheil gaͤnz⸗


