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lichem Tone ſein Bedauern geäußert hatte, ſeine Em⸗ pfindlichkeit verletzt zu haben, ſo legte ſich die zornige Aufwallung des Hereward auf der Stelle; der Offi⸗ zier nahm alsbald wieder ſeine Ueberlegenheit an, und der Soldat, der einen Schritt hinter ihm her ging, ſtieß einen tiefen Seufzer aus, welcher ihm von ir⸗ gend einem alten Audenken entriſſen wurde; dann ver⸗ ſiel er in ſeine gewöhnliche Stille und Zurückhaltung. Uebrigens hatte der Akoluthos mit Hereward andere Pläne, über welche er ihn ausforſchen wollte.
Nach einer langen Stille waren ſie an die Kaſernen gekommen, einem finſtern, befeſtigten Gebäude, welches für den Aufenthalt ihres Corps erbaut worden war; hier gab der Führer ſeinem Soldaten ein Zeichen, daß er ſich ihm nähern ſollte, und ſagte ihm in vertrau⸗ lichem Tone:— Mein Freund Hereward, obwohl es kaum anzunehmen iſt, daß du in Gegenwart der kai⸗ ſerlichen Familie irgend Jemand anders angeſehen ha⸗ beſt, in deſſen Adern nicht das Blut dieſes erhabenen Hauſes ſtrömt, oder vielmehr jenes Götterblut Ichor des Homer, das in ihren heiligen Perſonen jene ge⸗ meine Flüſſigkeit vertritt; ſo kannſt du doch waͤhrend einer ſo langen Unterhaltung wegen ſeines Aenuſſern und ſeines Anzuges, die keinen Hofmann verrathen, den Agelaſtes unterſchieden haben, dem wir am Hofe den Beinamen des Elephanten geben, weil er die Hof⸗ ſitte, welche Niemanden erlaubt, ſich in Gegenwart


