Teil eines Werkes 
2. Theil (1832)
Entstehung
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17 Sänfte, welche von acht kräftigen afrikaniſchen Scla⸗ ven getragen wurde, um ohne Erſchöpfung aus der Schlacht eilen zu können, wenn der Feind das Heer erreichen ſollte. Der tapfere Achilles Tatius war zu Pferde neben der Sänfte des Kaiſers, damit keiner der lichtvollen Gedanken, wodurch unſer erhabener Vater ſo oft das Schickſal der Schlachten entſchieden hat, verloren ginge durch den Mangel der Mitthei⸗ lung an diejenigen, welche ſie auszuführen hatten. Auch muß ich erwähnen, daß neben der Sänfte des Kaiſers noch drei oder vier andere waren; die eine gehörte dem Monde des Weltalls, wie mon die erha⸗ bene Kaiſerin Irene nennen kann. Unter den andern befand ſich auch diejenige, welche die Verfaſſerin die⸗ ſer Geſchichte enthielt, ſo unwürdig ſie irgend einer Auszeichnung ſeyn mochte, es ſey dann als Tochter der erhabenen und heiligen Perſonen, welche dieſe Dar⸗ ſtellung ganz beſonders betrifft. Auf dieſe Weiſe rückte das kaiſerliche Heer in dieſen gefährlichen Päſ⸗ ſen vor, wo ſein Zug von den Barbaren unterbrochen werden konnte, und die es dennoch ohne Widerſtand zurücklegte. Als man an den Ausgang des Paſſes gekommen war, von wo man die Stadt Laodicäa er⸗ blickt, befahl die Weisheit des Kaiſers dem Vortrabe, der bis dahin auſſerordentlich ſchnell vorgerückt war, obwohl die Soldaten, welche ſie ausmachten, eine ſchwere Bewaffnung hatten, Halt zu machen, ſowohl um Erquickungen einzunehmen und auszuruhen, als W. Scott's ſaͤmmtl. Werte. 16 8 Boch. 2