Teil eines Werkes 
18. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 4. Bändchen (1826)
Entstehung
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Nachdem Alan ſeinen Thee getrunken hatte, nahm er mit den gewoͤhnlichen Hoͤflichkeitsänßerungen Abſchied. Der Laird von Summertrees ſchien jede fernere Mittheilung zwiſchen ihm und Crosbie ab⸗ ſichtlich zu verhindern, und blieb auf dem Treppen⸗ abſatze muͤſſig ſtehen, während ſie ſich verabſchiede⸗ ten; er hoͤrte Crosbie fragen, ob Alan bald zuruͤck⸗ zukommen gedenke, worauf der letzte erwiederte, daß ſein Aufenthalt ungewiß ſey; auch war er Zeu⸗ ge, wie ſie ſich beim Abſchied waͤrmer als gewoͤhn⸗ lich, die Hand druͤckten, und Mr. Crosble mit zit⸗ ternder Stimme ſeinem jungen Freunde ſagte: Gott ſegne Euch, und gebe Euch Gluͤck. Maxwell ging mit Fairford bis in den Gaſthof, ob er gleich allen Verſuchen einer nähern Erkundigung nach den Ange⸗ legenheiten Redgauntlet's widerſtand und ihn auf Tom Trumbull wegen den beſonderen umſtänden, deren Kenntniß ihm nothig ſcheinen mochte, verwies.

Endlich wurde Alans Flepper vorgefüͤyrt, ein Thier mit langem Hals und hohen Fuͤßen, beſchwert mit ein paar Satteltaſchen, die des Reiters Reiſe⸗ garderobe enthielten. Stolz hinſehend auf ſeine ge⸗ ringen Habſeligkeiten, und keineswegs beſchaͤmt uͤben eine ſolche Art zu reiſen, die ein neuer Mr. Silber⸗ ſtimme fur die groͤßte Herabwuͤrdigung anſehen wuͤr⸗ de, nahm Alan Fairford von dem alten Jakobiter Pater in Peril Abſchied, und machte ſich nach dem

koniglichen Annan auf den Weg. Seine Be⸗