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Sie gingen nun mit einander in das Schlaf⸗ Zimmer des Mr. Crosbie, denn in dieſem Zufluchts⸗ orte ſervirten in jener Zeit die Damen! den Thee, wenn das Geſellſchaftszimmer von der Punſchbowle eingenommen war.
„Ihr ſeyd ja recht maͤßig geweſen, meine Herrn,“ ſagte Mrs. Crosbie;„Ich fuͤrchte, Summertrees, daß mein Herr Gemahl Euch ein ſchlechtes Gebraͤn vorgeſetzt hat; Ihr ſeyd ſonſt nicht gewohnt, die Punſchbowle ſo bald im Stich zu laſſen. Euch ſage ich nichts, Mr. Fairford, denn Ihr ſeyd noch zu jung, um lange fort zu zechen; doch ich hoffe, Ihr werdet der feinen Welt in Edinburgh nitt ſagen, daß Mr. Crosbie Euch den Becher vor dem Munde wegnahm, wie es in dem Liede heißt.“
„Ich bin Ihrem Herrn Gemahl und Ihnen, Madame, ſehr verbunden fuͤr Ihre Guͤte,“ erwie⸗ derte Alan;„die Wahrheit aber iſt, ich habe noch einen langen Ritt vor mir dieſen Abend, und je bäl⸗ der ich zu Pferde bin, deſto beſſer.“
„Dieſen Abend?“ fragte Mr. Erosbie aͤngſt⸗ lich;„waͤre es nicht beſſer, Morgen fruͤh bei Tage weg zu reiten?“
„Mr. Fairford wird eben ſo gut in der Abend⸗ kuͤhle reiten“, ſagte Summertrees, indem er Alan das Wort aus dem Munde nahm.
Mr. Crosbie ſagte nichts mehr, und auch ſeine Frau that keine Frage, und bezeugte kein Erſtan⸗ nen uͤber die ploͤtzliche Abreiſe ihres Gaſtes⸗


