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Bei dieſen Worten verſtummte ſie, als ob ſie entſchloſ⸗ ſen waͤre, nichts weiter uber dieſen Gegenſtand zu reden.
Sir Mungo aber, eben ſo feſt entſchloſſen, ihn nicht fahren zu laſſen und das augenblickliche Still⸗ ſchweigen zu benutzen, ſagte zu Richard:„die Ge⸗ ſchichte mit eurem Schwiegervater iſt doch hoͤchſt ſon⸗ derbar, mein guter Mann; mich duͤnkt, eure Frau ſchien es euch eben nicht Dank zu wiſſen, daß ihr ſie offenbartet.“
„Ich hab es mir zur Regel gemacht,“ erwiederte Ri⸗ chard,„von meinerFamilie jederzeit alles Böſe zu reden, was ich von ihr weiß/ weil ich bemerkt habe, daß, wenn ich es nicht thue, es unfehlbar von Andern geſchieht.“
„Aber Richard,“ bemerkte Sir Mungo,„es ſcheint mir, daß ihr in eurem Eheſtande wahrſcheinlich unter
dem Pantoffel eurer Frau ſtehn werdet.“.
„Wenn es bei Worten bleibt, Sir Mungo, ſo
doanke ich Gott, daß ich ſo taub ſeyn kann, als irgend
jemand auf der Welt; und kommt es zu Thaͤtlichkei⸗ ten, ſo weiß ich die Kraſt meines Arms zu gebrauchen.“
„Wohl geſprochen, Richard,“ ſagte der Koͤnigz „Traun! Miſtreß Moniplies, fuͤr einen Narren hat euer guter Mann recht huͤbſche Einfälle.“
„Sire,“ erwiederte die Neuvermaͤhlte,„es giebt Narren die witzig ſind, und Narren die große Herzhaf⸗ tigkeit beſitzen, und dennoch große Narren ſind und blei⸗ ben. Ich wählte dieſen Mann, weil er mein Beſchuͤt⸗ zer war, als ich mich von aller Welt verlaſſen fuͤhlte, und weder um ſeines Witzes noch um ſeiner Weisheit willen. Er iſt ein wahrhaft rechtlicher Mann, deſſen Herz und Hand fur einige Thorheiten Erſatz gewaͤhren, Da ich dazu verdammt war, in der ganzen Welt, die


