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nicht wieder erlangen kann; denn er wuͤrde ſich im Grabe umwenden, wenn es denkbar waͤre, daß Glen⸗ varloch wieder in dem Beſitz der väterlichen Guͤter käme. Verlaßt euch darauf, daß er ſichere Maaßre⸗ geln getroffen hat, dieſe ſchoͤne Baronie niemals wieder in die Haͤnde ſeiner Gattin oder ihres Vetters kommen zu laſſen.“
„Allerdings iſt dies nur zu wahrſcheinlich,“ er⸗ wiederte Heriot;„doch da ich noch Manches fuͤr die bevorſtehende Feſtlichkeit zu beſorgen habe, ſo muß ich euch verlaſſen, in der Hoffnung, daß ihr euch mit dem Inhalte eurer letzten Bemerkung troͤſten werdet.“
„Verſtehe ich recht, ſo iſt die Hochzeit am drei⸗ zehnten dieſes Monats?“ rief Sir Mungo dem Buͤr⸗ ger nach;„ich werde zu rechter Zeit bei euch ſeyn.“
„Der Koͤnig ladet die Gaͤſte ein,“ erwiederte Heriot, ohne ſich umzuſehen.
„O! uͤber den ungezogenen Handwerksmann! ſprach Sir Mungo bei ſich ſelbſt;„haͤtte er mir nicht in der vorigen Woche die elenden zwanzig Pfund Sterling geliehen, ſo wollt' ich ihn lehren, wie man ſich gegen Leute von Stande zu benehmen hat, aber ihm zum Trotze, will ich doch bei der Hochzeit ſeyn.“
Wirklich wußte es Sir Mungo ſo einzurichten, daß er eingeladen, oder vielmehr vom Koͤnig beor⸗ dert ward, der Hochzeitfeier beizuwohnen, bei wel⸗ cher nur wenige Perſonen gegenwaͤrtig waren, denn Jacob liebte bei ſolchen Gelegenheiten eine kleine, trauliche Geſellſchaft, in der er die Laſt der koͤnigli⸗ chen Wuͤrde,— denn das war ſie fuͤr ihn,— ab⸗
werſen konnte. In dieſem kleinen Kreiſe fehlten we⸗
nigſtens zwei Perſonen, deren Gegenwart man er⸗
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