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meres zu thun. Ich bin nicht undankbar gegen eine Abaͤnderung, welche dem Verſaſſer die Muͤhe eines vergeblichen Verſuchs erſpart, den abgedroſchenen Schilderungen ſolcher Gegenſtaͤnde ein neues Colo⸗ rit zu geben ʒ allein nichts deſtoweniger ſinde ich mich im gegenwaͤrtigen Falle hiezu genoͤthigt, ſo wie manch⸗ mal die Umſtaͤnde den Reiſenden zwingen, eine alte, ſeit langer Zeit nicht mehr gebrauchte Landſtraße ein⸗ zuſchlagen. Der erfahrne Leſer wird bereits bemerkt haben, daß das letzte Kapitel dazu benutzt ward, den Schluß der Geſchichte aller minder anziehenden Per⸗ ſonen unſers Drama's in der Kuͤrze mitzutheilen, um fuͤr eine luſtige Hochzeit Platz zu machen.
Es wuͤrde in der That unverzeihlich ſeyn, uͤber eine Feſtlichkeit, die bei unſrer Hauptperſon, dem Koͤnig Jacob, ſo große Theilnahme erregte, hinweg⸗ zuſchluͤpfen. Dieſer gelehrte, gutherzige Monarch ſpielte in der europaͤiſchen Politik keine große Rolle; dagegen aber war er äußerſt geſchäſtig, wenn ihm eine angenehme Gelegenheit dargeboten ward, ſich in die Privatangelegenheiten ſeiner liebenden Unkerthanen einzumiſchen. So zeigte er auch für die nahende
rer; wo ſe ſich ohne.. in den engiſchen Geſten lichen Förmlichkeiten. für eine unbebeutende Gebühr trauen iaſfen können;— ein unfug, gegen den man höbern Drts abſichtlich ein Auge zuzudrücken ſcheint. 2bn


