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fuhr dann fort:„Und ſo beduͤrft ihr weiter nichts, als dies, mein Taͤubchen?— Nichts als eine ſichere und anſtandige Wohnung und Tiſch, auf eigne Koſten?“
„Nichts weiter,“ verſetzte ſie.„Wenn ihr ein chriſtlicher Mann ſeyd, ſo werdet ihr mir dazu ver⸗ helſen.“
„Daß ich ein Mann bin,“ eine der for⸗ melle Caledonier,„ſeht ihr mir ohne Zweifel an; und einen Chriſten nenne ich mich, obwohl ich, ſeit ich hieher kam, wenig von der wahren chriſtlichen Lehre gehoͤrt habe;— und, wenn ihr ein rechtliches Frauenzimmer ſeyd,“ hier that er einen Blick unter ihre Kapuze,— und das hat allerdings den An⸗ ſchein, wenn gleich ihrer in den Londoner Straßen nicht ſo viele zu finden ſind, als ich wuͤnſchte,— denn noch geſtern wollten mich zwei ſolcher elenden Weibsbilder in ein verdaͤchtiges Haus locken,— ja, wollt' ich ſagen, wenn ihr ein anſtaͤndiges rechtliches Frauenzimmer ſeyd,“— hier warf er einen zweiten Blick auf Martha's reizloſe, unverdaͤchtige Zuͤge,— und davon hat es allerdings den Anſchein, ſo will ich euch in ein ſchickliches Haus fuͤhren, wo ihr um billigen Preis eine gute Wohnung, Koſt und Be⸗ handlung finden und nebenbei den Vortheil haben werdet, von Zeit zu Zeit, inſoweit es meine Be⸗
rufsgeſchäfte erlauben, meines guten Raths zu ge⸗ nießen.“


