Teil eines Werkes 
3. Band (1822)
Entstehung
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und was den Schutz betrifft, ſo wird ihr Geſicht von einem Ende des Reichs bis zum andern ihr zum Schutz dienen.“

„Aber wenn ich euch nun verſpreche, das Faͤhr⸗ geld zu verdoppeln, wenn ich die Ladung verdopple?“ ſagte Nigel, entſchloſſen, auf keinen Fall den Schutz dieſes ungluͤcklichen Frauenzimmers aufzugeben, fuͤr die er bereits einen Plan ausgeſonnen hatte, der jetzt in Begriff war, durch die characteriſtiſche Rohheit der beiden Themſeſchiffer vereitelt zu werden.

„Nein bei Gott! ich ſchlag' es aus,“ verſetzte der Schiffer in der gruͤnpluͤſchnen Jacke;„weder aus Gefaͤlligkeit noch fuͤr Geld will ich mein Boot uͤber⸗ laden; ich lieb' es eben ſo zärtlich, als mein Weib⸗ und noch etwas mehr.“

„Ei, Kamerad,“ ſiel ſein Gefaͤhrte ein,„das iſt keine wahre Schifferſprache; fuͤr doppeltes Fähr⸗ geld ſind wir verpflichtet, ſelbſt eine Hexe einzuneh⸗ men, wenn ſie's befiehlt; drum laßt uns ohne wei⸗ teres Geſchwaͤtz mit ihr. fortrudern.“

So geſchah es nnd ohngeachtet der ſchweren Ladung begannen ſie, mit Femlicher Schnelligkeit im Fahrwaſſer ſromabwötis zu rudern.

Die Bootfuͤhrer der vruͤberfahrenden, oder ih⸗ nen begegnenden leichterd Fahrzeuge ermangelten nicht, ſie mit dem damals beliebten Schifferwitz zu beläſtigen, wozu Martha's Geſichtszuͤge und Geſtalt,