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im hoͤch ſten Grade Contraſtirend mit dem ſchönen Ni⸗ gel, den Hauptſioff darboten; auch die ſichtliche lleber⸗ ladung des Boots entging nicht ihrer Bemerkung. Bald hieß es:„ſeht dort ein Krämerweib, das mit
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ihrem aͤlteſten Lehrburſchen eine Luſtfahrt macht;“
bald ward Martha als eine Großmutter begrußt, die ihren Enkel in eine Schulanſtalt geleite, oder als eine alte Jungfer, entfuͤhrt von einem jungen hand⸗ feſten irlaͤndiſchen Abenteurer, um ſich vom Doctor Rigmarole zu Revriff fuͤr ſechs Pence und einem
Schnaps Genever,— ſeine gewohnliche Taxe,—
mit ihr zuſammengeben zu laſſen.„Aller dieſer plumpe Witz ward auf gleiche Weiſe von dem Boots⸗ mann mit der gruͤnen Joacke und ſeinen Gefaͤhrten erwiedert.
Inmmitteſt fragte Nigel ſeine troſtloſe Gefährtin: ob ſie irgend einen ſichern Zufluchtsort fuͤr ſich und ihre Habe wiſſe? Sie geſtand jetzt umſtändlicher als zuvor, daß der Ruf ihres Vaters ihr keine Freun⸗ de uͤbrig gelaſfen, und daß ſie, ſeitdem er in White⸗ friars anſaͤſſig geworden ſey, um gewiſſen geſetzlichen Folgen ſeiner zuweit getriebenen Gewinnſucht zu ent⸗ gehen, ein gaͤnzlich abgeſchiedenes Leben g gefuͤhrt habe, indem ſie, meidend die oͤrtlichen Geſellſchaften, ſowohl durch ihren dortigen Aufenthalt, als durch ihres Vaters Kargheit von allem andern Umgange gaͤnzlich abgeſchnitten ſey. Jetzt wuͤnſche ſie nur


