Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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blos anzudeuten, daß Wir noch eine Gemahlin im Lande der Lebenvigen haben, und daß der Miß Mar⸗ tha dieſer wichtige Umſtand bekannt iſt. Da ſie nun ihre Kapuze von Kirſey nur an eine Freiherrnkrone knuͤpfen will, ſo ſeyd ihr, Mylord, der rechte Mann, euch jene Funßzigtauſend Pfund, erbeutet von Fuͤnf⸗ tauſend Eiſenfteſſern, Taugenichtſen und Verſchwen⸗ dern, zu Gemuͤthe zu fuͤhren,— jedoch nach Abzug von Fuͤnſtauſend Pfund fuͤr Unſern hochfuͤrſtlichen Rath und Beiſtand, ohne welchen ihr es nach der Lage der Dinge im Elſaß ſehr ſchwer finden wuͤrdet, das Kleinod zu erjagen.“

„Aber habt ihr in eurer Weisheit erwogen Sir,“ erwiederte Nigel,„auf welche Weiſe dieſe Vermaͤh⸗

lung, mich aus meiner jetzigen Verlegenheit

könnte?“

„Was das betriſt,“ ſte Herzog Hildebrod, „ſo verdientet ihr den Kopf wegen eurer Thorheit, und die Hand zur Strafe eurer Kargheit zu verlieren, wenn ihr mit Vierzig bis Funfzigtäuſend Pfund Sterling in der Taſche, euch nicht aus allen Verle⸗ genheiten ziehen koönntet.“

„Da ihr aber einmal edelmuͤthig genug ſeyd, meine Angelegenheiten in ernſte Erwaͤgung zu zie⸗ hen,“ fuhr Nigel fort, der es der Klugheit nicht ge⸗ miß e mit einem Menſchen zu brechen, der ihn