Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Nigeln nur ſo obenhin eingeladen hatte, an dem

Getraͤnke, welches er bezahlen ſollte, Theil zu neh⸗

men, begann er, mit der Verſicherung, daß er außer einem Dutzend geſottner Eyer und einem Noͤßel ab⸗ gezogenen Branntweins noch ganz nuͤchtern ſey, ſehr ernſtlich mit den vor ihm ſtehenden Getraͤnken dies ſogenannte Faſten zu brechen. Nigel hatte ſchottiſche Gutsbeſitzer und hollaͤndiſche Buͤrgermeiſter,— bei⸗ des durſtige Menſchenclaſſen,— beim Trunke zu beobachten Gelegenheit gehabt; allein ſie waren im Trinken Pygmäen im Vergleich mit Se. Durchlaucht, dem Herzog Hildebrod, der einer Sandbank zu ver⸗ gleichen war, die jede gegebene Quantitaͤt Fluͤſſigkei⸗ ten einſaugt. Das Bier trank er aus, um, wie er ſagte, ſeinen Durſt zu ſtillen, der ihn wie ein Fieber⸗ vom Morgen bis zum Abend, und vom Abend bis zum Morgen quaͤle; den Sect ſchluͤrfte er hinein, um dem Bier ſeine Unverdaulichkeit zu benehmen, ſetzte den Doppelbranntwein auf den Sect um Ruhe im Magen zu erhalten, und erklaͤrte dann, daß er jetzt wahrſcheinlich vor dem Nachmittag keine ſtarken Getraͤnke anruͤhren wuͤrde, es muͤßte denn aufs Wohl irgend eines genauen Freundes ſeyn. Endlich gab er zu erkennen, daß er jetzt bereit ſey, dem Ge⸗ ſchaͤfte zu ſchreiten, welches ihn zu ſo früher Tages⸗

zeit hieher gefuͤhrt habe;— ein Vorſchlag welchen Nigel gern annahm, obwohl er ſich des Argwohns

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