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dies fur jetzt nach Gefallen thun: Immittelſt wunſchte ich zu vernehmen, was mir die Ehre eures uner⸗ warteten Beſuchs verſchafft hat.“
„Das ſollt ihr erfahren ſobald die Alte das Ge⸗ trank gebracht hat; denn nie rede ich mit trocknem Munde von Geſchaͤften; nun ſeht nur, wie ſie wat⸗ ſchelt; ich wette ſie zaudert unter wegs, um ein Schluͤck⸗ chen zu nehmen; und dann werdet ihr denken ihr habt unchriſliches Maas erhalten; inzwiſchen be⸗ trachtet doch einmal meinen Hund, und ſagt mir ob ihr jemals ein herrlicheres Thier ſaht; ich gebe euch mein Wort, daß er, wenn man ihn auf Menſchen oder Vieh hetzt, immer gerade nach dem Kopfe zu⸗ fährt.“
Nach dieſer Lobpreiſung begann er eine Geſchichte von einem Stiere und einem Hunde, die ſehr lang zu
werden drohte, als er durch die Ruͤcktehr der alten
Aufwärterin unterbrochen ward, die von zweien ſei⸗ ner Kuͤper begleitet war, welche die befohlnen Ge⸗ traͤnke brachten,— die einzige Art der Unterbre⸗ chung, die er mit Gleichmuth wuͤrde ertragen haben.
Als die Becher und Kannen auf dem Tiſche ge⸗ hoͤrig geordnet waren und als die alte Debora von der herzoglichen Freigebigkeit beehrt mit einem Trenk⸗
gelde von einem Pfennig, ſich mit ihren Beglei⸗ tern entfernt hatte, und der großmuͤthige Potentat, 1I. 15


