Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Herzog ſie ein nachlaͤſſiges Menſch, daß ſie einen fremden Gentleman ohne Morgentrunk gelaſſen habe.

„Ich nehme dergleichen niemals,“ ſiel Ni⸗ gel ein.

„Es iſt Zeit, daß ihr das lernt,“ verſetzte der Herzog; 5 geſchwind du alter Satan, geh in unſern Pallaſt und hole fuͤr Se. Lordſchaft einen Morgen⸗ trunk,— laßt ſehen Mylord, laßt ſehen, was ſoll es ſeyn, ein Krug ſchaͤumenden Doppelbiers, mit einem geroͤſteten Holzapfel, oder,— junge Leute lieben das Suͤße,— ein Quart gegluͤhten Sect, mit Zucker und Gewuͤrz, gut gegen neblichte Luft? oder was ſagt ihr zu einer Pinte Doppel⸗Brannt⸗ wein? vielleicht iſts am beſten, das Alles kommen zu laſſen, damit Se. Lordſchaft die Wahl hat, geh, alte Jeſabel, ſag meinem Thim*), daß er, das Doppel⸗ bier, den Sect, und das halbe Noͤſel Doppel⸗Brannt⸗ wein„nebſt etwas Backwerk zum Inbis bringe und es dem neuen Ankoͤmmling in Rechnung ſtellt.“

Nigel hielt dafuͤr, daß es am beſten ſey, die Unverſchaͤmtheit dieſes Menſchen fuͤr den kurzen Reſt ſeines dortigen Aufenthalts zu dulden, um ſich nicht neue, eben nicht ehrenvolle Haͤndel zuzuziehen; er ließ ihm daher ſeinen Willen, nur bemerkte er,„ihr thut als wenn ihr zu Hauſe wärt'; doch mogt ihr

* Eine Abkürzung von Thimotheus⸗ du.