Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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lochelte, als er gegen Nigeln des Herzogs von Buk⸗ kingham erwaͤhnte;„er ſey,“ ſagte er,„gleich an⸗ fangs ſicher geweſen, daß ſeine Ungnade bei dieſem Herrn nicht von langer Dauer ſeyn werde.“

Lord Glenvarloch bezeigte ihm ſeine Freude uͤber ihre Ausföhnung, mit der Bemerkung: es ſey ihm ein peinlicher Gedanke geweſen, daß Heriot ſich um ſeinetwillen das Mißfallen eines ſo mächtigen Guͤnſt⸗ lings zugezogen, und ſich den damit verhunenen Nachtheilen ausgeſetzt habe.

„Mylord,“ verſetzte Heriot,„als dem Sohne eures Vaters fuͤhlte ich mich euch verpflichtet; und dennoch wuͤrde ich, wenn ich anders mich ſelbſt ken⸗ ne, fuͤr die bloße Sache der Gerechtigkeit, zum Be⸗ ſten eines weniger bedeutenden Mannes eben ſo viel gethan,— und das Naͤmliche gewagt haben, als für euch. Da wir uns aber in einiger Zeit nicht wiederſehen werden, ſo muß ich eurer Klugheit die weitere Betreibung dieſer Angelegenheit uͤberlaſſen.“

Nach dieſen Worten ſagten ſie einander ein herz⸗ liches Lebewohl.

Doch jetzt ereigneten ſich Veränderungen in Ni⸗ gels Lage, die zur Kunde des Leſers gebracht werden muͤſſen. Seine dermaligen Beſchäͤftigungen und die Zeitvertreibe, an die er ſich gewoͤhnt hatte, machten es ihm ſehr unbequem, ſo tief in der City zu woh⸗ nen. Auch mochte er ſich ſeiner Cajuͤte auf dem

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