Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Paulswerft allmählig etwas ſchämen und ſtandes⸗ maßiger zu wohnen wuͤnſchen; deshalb hatte er ſich eine kleine Wohnung unfern Temple⸗Bar gemiethet. Aber ſchon bedauerte er, daß er es gethan hatte, als er wahrnahm, daß ſein Umzug dem ehrlichen John Chriſtie und mehr noch ſeiner gefälligen, dienſtferti⸗ gen Hauswirthin Kummer machte. Der erſtere, der in Allem, was er that, ernſt und grämlich war, ͤuſ⸗ ſerte blos die Hoffnung, daß in ſeinem Hauſe dem Lord Glenvarloch Alles nach ſeinem Sinne geweſen ſey, und daß er ihm keinen Grund zur Unzufriedenheit gegeben habe; allein in Nellys Augen perlten Thraͤ⸗ nen, als ſie ihm die mancherlei Verbeſſerungen be⸗ merklich machte, die ſie in ſeinem Zimmer, blos um es Sr. Lordſchaft bequemer zu machen, angebracht habe.„Eine große Schiffskiſte,“ ſagte ſie,„ſei aus ſeinem Zimmer weggeſchaft und eine Treppe hoͤ⸗ her mit großer Muͤhe auf des Ladenburſchen Dach⸗ kämmerchen gebracht, obgleich ſie dem armen Men⸗ ſchen kaum achtzehn Zoll breit Raum laſſe, um in ſein Bette zu kriechen, und der Himmel wiſſe, wie

ſie ſich die enge Treppe wieder hinabbringen laſſen werde. Die Anlegung eines Alcovens habe ganzer

zwanzig Schillinge gekoſtet, und doch ſey das Zim⸗ mer fuͤr jeden andern Miethsmann außer Sr. Lord⸗ ſchaft, brauchbarer ohne Alcoven; nicht zu gedenken

des vielen Leinengeraͤthes, welches ſie ſich blos um

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