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verſtellte Redlichkeit des Vaters und die eifrige, dienſt⸗ fertige Freundſchaft des Sohnes zu bezweiſeln; eben
ſo wenig konnte er vermuthen, daß es ihm an der
Unterſtuͤtzung der Tochter, die ihn mit ſo großer Aus⸗ zeichnung behandelte, in irgend einem Falle, wo ſie ihm nuͤtzlich ſeyn konnte, ermangeln wuͤrde.
Auch fühlte er die Wahrheit der vſt wiederholten Aeußerung Dalgarno's, daß, ſo lange der Günling fuͤr ſeinen Feind gehalten ward, jeder untergeordne⸗ te Beamte, durch deſſen Hände ſeine Angelegenheit gehen mußte, ſich ein Verdienſt daraus machen wuͤr⸗ de, ihm Hinderniſſe in den Weg zu legen, die er nur durch Standhaftigkeit und Geduld uͤberwinden koͤnne, wofern er nicht vorzöge, die Breſche auszu⸗ fuͤllen, oder wie Dalgarno ſich auszudruͤcken pflegte, mit dem Herzog von Buckingham Frieden zu machen. igel pitte ſich hieräber bei ſeinem Freunde
Georg Heriot Raths erholen können und wuͤrde es, da er ſolchen fruͤher ſo vortheilhaft gefunden hatte,
auch ohne Zweifel gethan haben, wenn er nicht den wuͤrdigen Buͤrger das einzige Mal als er ihn nach ihrem gemeinſchaftlichen Hofbeſuche ſah, mit eiligen Vorbereitungen zu einer Reiſe beſchaͤftigt gefunden haͤtte, die er in wichtigen und zugleich für ihn ſelbſt äußerſt gewinnvollen Geſchften ſeines Berufs ver⸗ moge beſondern Auſtrags vom Hofe und dem Herzoge von Buckingham unternehmen ſollte, Der gute Mann


