Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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Hötels de Beaujen es wagten, laut itgende ein Miß⸗ vergnuͤgen daruͤber an den Tag zu legen. Als dies aber mehrmals geſchah, begannen die Spieler ſowohl uͤber das Gluͤck, als auch über die Vorſichtigkeit des jungen Schotten zu murren, ſo daß er in ihrer Ge⸗ ſelſchaft nicht mehr populär war. Kein geringer Antrieb zur Fortſetzung dieſer uͤblen Spielſitte, ſobald ſie einmal gewiſſermaßen zur Ge⸗ wohnheit ward, war der, daß ſie den von Natur ſtolzen Nigel der Nothwendigkeit enthob, ſich neuen Geldverbindlichkeiten zu unterwerfen, die ſein ver⸗ längerter Aufenthalt in London ſonſt unvermeidlich gemacht haben wuͤrde. Er mußte bei den Miniſtern die Vollziehung gewiſſer amtlicher? Foͤrmlichkeiten nach⸗ ſuchen, um ſeinen koͤniglichen Zahlungsbefehl wirk⸗ ſam zu machen; und dieſe Foͤrmlichkeiten wurden, obgleich ſie ihm nicht abgeſchlagen werden konnten, auf ſolche Weiſe verzögert, daß Nigel auf den Arg⸗ wohn kam, ein— Wiverſtand verzoͤgere ab⸗ ſichtlich ſein Geſchaͤft. Waͤr' er ſeinem eigenen An⸗ triebe gefolgt, ſo wuͤrde er zum zweitenmale, den königlichen Zahlungsbefehl in der Taſche, bei Hoſe erſchienen ſeyn, um aus des Monarchen Munde zu erfahren, ob denn ein Ausfluß ſeines Edelmuths durch Zögerungen der Beamten fruchtlos gemacht werden könne? Allein Lord Huntinglen, jener gute alte Pair, der bei einer fruͤhern Gelegenheit ſich ſo frei⸗