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muͤthig fur ihn verwandt hatte, und den er zu Zei⸗ ten beſuchte, rieth ihm ſehr von dieſem Wasſtck ab⸗ und ermahnte ihn, ruhig die Ausfertigungen der Miniſter abzuwarten, welche ihn von der Nothwen⸗ digkeit, in London, wie er ſich ausdruͤckte, Compli⸗ mente zu ſchneiden, befreien wuͤrden. Lord Dal⸗ garno ſtimmte ſeinem Vater darin bei, ſeinen jungen Freund von einer zweiten Aufwartung bei Hofe ab⸗ zuſchrecken, wenigſtens ſo lange bis er mit den Her⸗ zog von Buckingham ausgeſöhnt ſey,—„ wozu ich,“ ſagte er, zu ſeinem Vater ſich wendend,„meinen geringen Beiſtand angeboten habe, ohne jedoch Lord Nigeln zu der mindeſen Unterwuͤrfigkeit gegen den Herzog von Buckingham vermoͤgen zu koͤnnen.“
„Meiner Treu, ich glaube, der junge Menſch thut recht daran, Malcolm,“ antwortete der ehrenveſte ſchottiſche Lord.„Welches Recht hat Buckingham, oder genau zu reden, der Sohn des Sir Georg Villiers, Huldigungen und Unterwuͤr⸗ figkeit von einem Edelmanne zu erwarten, der acht Ahnen mehr zaͤhlt, als er. Ich ſelbſt hoͤrte ihn ohne Anfuͤhrung irgend eines Grundes, Lord Nigeln ſei⸗ nen Feind nennen; und nie will ich durch meinen Rath Schuld daran ſeyn, daß der junge Mann, auch nur ein freundliches Wort zu ihm ſpricht, bevor er ſeine harten Worte zuruͤckgenommen hat,“


