Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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perſoͤnlichen Einfluß ihrem Gemahl eine hohe Stelle zu verſchaffen, welche der podagriſche alte Vicomte bei ſeinem flachen Verſtande und der Unbedeutſamkeit ſeines Benehmens durch ſonſt nichts haͤtte verdienen koͤnnen.

Es war dieſer Dame weit leichter, als ihrem Bruder, einen ſo jungen Hofmann als Lord Glen⸗ varloch mit den Sitten und Gewohnheiten einer ihm

3 ſo neuen Sphaͤre zu verſoͤhnen. In jeder civiliſirten Geſellſchaft geben Damen, ausgezeichnet an Rang und Schoͤnheit, in Sitten und Gewohnheiten, und durch dieſe ſelbſt in der Moralität den Ton an. UUe⸗ berdieß hatte Lady Blackcheſter einen ſolchen Einfluß, entweder bei Hofe oder auf den Hof(denn der Duelle deſſelben ließ ſich nicht genau nachſpüren) der

ihr Freunde verſchafte und diejenigen, die etwa ge⸗ neigt geweſen ſeyn moͤchten, die Rolle ihrer Feinde zu ſpielen, in Furcht hielt.

Es gab eine Zeit, wo ſie, wie man glaubte, mit der Familie Buckingham in ſehr genauen Ver⸗ hältniſſen and, welches mit ihrem Bruder immer noch der Fall war; und wenn gleich zwiſchen der Graͤfin und der Herzogin von Buckingham einige Kälte eingetreten war, ſo, daß man ſie wenig zu⸗ ſammen ſah, und die erſtere ſich einigermaßen ins Privatleben zuruͤckgezogen hatte, ſo raunte man ſich doch in die Ohren, daß der Einfluß der Lady Black⸗

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