Teil eines Werkes 
2. Band (1822)
Entstehung
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zugleich eure große Reputation aufrecht erhalten, wenn ihr den Krieger, falls er ſich unterſtehen ſollte, wieder hieher zu kommen, durch eure Kůper hinaus⸗ pruͤgeln ließet.“

„Ventre Saint gris, Milord„ verſetzte der Chevalier,„dafuͤr will ich ſchon ſorgen; die Magd ſoll dem grand Poltron den Spuͤhlicht über den Kopf gießen.“

Nachdem die Geſellſchaft an dieſer kurzweiligen Stene ſich ſatt gelacht hatte, theilte ſie ſich in kleine Gruppen;— einige nahmen Beſitz von dem bishe⸗ rigen Kampſplatze, und bedienten ſich deſſelben, ſeiner Beſtimmung gemaͤß zum Kegelſpiel und bald hallte er wieder von den techniſchen Ausdruͤcken dieſes be⸗ liebten Spiels, welche das Sprichwort wahr mach⸗ ten: daß beim Kegelſpiel, drei Dinge im Uebermaß verſchwendet werden, nämlich Zeit, Geld und

Im Hauſe vertrieb man ſich großentheils die Zeit mit Karten und Wuͤrfeln, Lhombre, Baſſet, Treſchack, Primero, Paſch, und andern damals,

zum Theil auch noch jetzt, uͤblichen Spielen. Doch

ſchien nicht übertrieben hoch geſpielt zu werden.

Alles ging ſehr anſtändig und rechtlich zu, und nichts* ließ Nigeln die Wahrheit der Verſicherung ſeines Ge⸗ fährten bezweifeln, daß dies Haus von Maͤnnern

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